Die Geschichte des Domhauses
Mitten in Deutschlands größtem Auenwald liegt das traditionsreiche Wirtshaus, die „Domholzschänke. 1928 öffnete die „Domholzschänke“ als Ausflugslokal. Im Laufe der Jahrzehnte entwickelte sich die „Domholzschänke“ zu einem der beliebtesten Ausflugslokale mit gutbürgerlicher Küche im Leipziger Land.
Durch eine Brandstiftung brannte diese Lokalität im Jahre 2002 bis auf die Grundmauern nieder. Mit viel Engegement entstand 2006 an alter Stelle eine schöne, neue und gepflegte Lokalität.
Ursprünglich befand sich an diesem Standort ein kleines Haus, daß für die Forstwirtschaft des damaligen Merseburger Domstiftes bestimmt war.
Dieser Teil des Auenwaldes gehörte damals zum Merseburger Domstift. Das so genannte Dömerey-Holz in der Flur Kleindölzig nebst einer kleinen Wiese schenkte Kaiser Otto II. im Jahre 974 dem Bischof Giseler zu Merseburg als einen Wald in Pago Chutizi d.i. Gaue Schkeuditz.
Die Unterkunft wurde auch häufig vom König Albert von Sachsen (1873-1902) anläßlich von Jagdausflügen genutzt. 1912-1918 waren die Leipziger Pfadfinder Eigentümer dieses Anwesens.
Durch Nichtnutzung zerfiel im Laufe der Jahre diese Unterkunft. Der neue Besitzer, der Tradition verpflichtet, hat inzwischen dieses geschichtsträchtige Häuschen für die Nachwelt wieder gerettet.
Durch eine Brandstiftung brannte diese Lokalität im Jahre 2002 bis auf die Grundmauern nieder. Mit viel Engegement entstand 2006 an alter Stelle eine schöne, neue und gepflegte Lokalität.
Ursprünglich befand sich an diesem Standort ein kleines Haus, daß für die Forstwirtschaft des damaligen Merseburger Domstiftes bestimmt war.
Dieser Teil des Auenwaldes gehörte damals zum Merseburger Domstift. Das so genannte Dömerey-Holz in der Flur Kleindölzig nebst einer kleinen Wiese schenkte Kaiser Otto II. im Jahre 974 dem Bischof Giseler zu Merseburg als einen Wald in Pago Chutizi d.i. Gaue Schkeuditz.
Die Unterkunft wurde auch häufig vom König Albert von Sachsen (1873-1902) anläßlich von Jagdausflügen genutzt. 1912-1918 waren die Leipziger Pfadfinder Eigentümer dieses Anwesens.
Durch Nichtnutzung zerfiel im Laufe der Jahre diese Unterkunft. Der neue Besitzer, der Tradition verpflichtet, hat inzwischen dieses geschichtsträchtige Häuschen für die Nachwelt wieder gerettet.
